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Pressespiegel 02.02.2010 PDF Drucken E-Mail

Nachrichten, Kommentare und Analysen zur
Familienpolitik und zu allem, was Familien betrifft.

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Exkurs

Über den deutschen Staat und die Aufforderung an selben, Daten von Personen, die in der Schweiz Geld angelegt haben, illegal zu erwerben ...
Civitas-Institut. 01.02.2010. "Aufforderung zu Hehlerei".

Interview mit dem Sozialethiker W. Ockenfels: "Ein Rechtsstaat, der Diebstahl sonst strafrechtlich verfolgt, kann sich nicht einfach gegen Honorar eines solchen Diebesgutes bedienen ..."
katholisch.de 01.02.2010. "Staat darf Denunziantentum nicht belohnen".

Familienpolitik

Die Tagespost. 02.02.2010. Jürgen Liminski: "Zaghaft setzt Frau Köhler eigene Akzente."

Erziehung

Die bayerische Opposition...
Die Welt. 02.02.2010: "Opposition fordert kostenlose Kindergärten. Sozialdemokraten werfen Staatsregierung Versäumnisse in Familienpolitik vor".

ots. 01.02.2010. "Eltern benötigen Nachmittagsbetreuung - ABER keine verpflichtende Ganztagsschule".

Eigentlich ist die Jugend in einem Land der optimistische Teil der Gesellschaft. In unserer Gerontokratie ist es umgekehrt.
Die Welt. 01.02.2010. Karsten Seibel: "Allensbach-Umfrage. Jugend fürchtet sich vor der Zukunft".

Ehe

"Wer alles fördere, nur nicht Ehe und Familie, brauche sich über die demografische Entwicklung nicht zu wundern", so Erzbischof Zollitsch am vergangenen Sonntag bei einem Gottesdienst zum Karlsfest im Aachener Dom.
kathweb. 01.02.2010. "Christliches Fundament Europas ist in Gefahr".

17,2 Millionen deutsche Frauen befänden sich im gebärfähigen Alter zwischen 14 und 44 Jahren. Die meisten von ihnen würden mit der Pille verhüten. Allerdings nähmen Ärzte jährlich 114.484 Abtreibungen vor.
cecu.de 01.02.2010. "Verhütung der Deutschen".

Die Schweizer Chefärztin Brida von Castelberg bedauert, dass mit dem folgenschweren Eingriff zu sorglos umgegangen werde.
Die Zeit. 28.01.2010. "Ein Abbruch ist niemals normal".

Zukunft Schweiz. 01.02.2010. "Keine Abtreibungen auf Kosten der Allgemeinheit! - Volksinitiative gestartet".

Gender Mainstreaming / Gleichstellung

Wieder einmal bringt der Papst die gutmenschlich-toleranten und politisch-korrekten Medien gegen sich auf: Diesmal weil er vor englischen und walisischen Bischöfe gesagt habe, dass Gesetze in England zu "ungerechten Einschränkungen der Religionsfreiheit" führten, wobei er offensichtlich auf die aktuell im englischen Parlament verabschiedeten Gleichstellungsgesetze bezug nimmt.
Hintergrund ist, dass die katholische Kirche in England entgegen dieser neuen Gleichstellungsgesetze, die die Diskriminierung von Bewerbern aufgrund sexueller Kennzeichen verbieten, das Recht haben will, homosexuelle Bewerber abzulehnen, und zwar nicht nur für den Priesterdienst sondern auch im Verwaltungsbereich oder wenn sie sich bei katholischen Adoptionsvermittlungsstellen um die Adoption von Kindern bemühen.
Aus Deutschland möchten wir ergänzen, dass die Position der katholischen Kirche konsistent ist, denn in der Bibel wird die Unzucht an verschiedenen Stellen klar und eindeutig verurteilt. Und hinzu kommt, dass die Position der katholischen Kirche gerade in einer Zeit, in der verschiedene Fälle von Kindesmissbrauch durch homosexuelle Priester und Ordensleute in den USA und Europa aufgedeckt worden sind - zu denen es im übrigen ja nur kommen konnte, weil die Kirche hier in der Vergangenheit tolerant war - zudem konkrete Gründe hat.
Der Spiegel. 02.02.2010. Carsten Volkery: "Schwulendiskriminierung. Papst bringt Briten gegen sich auf."

 
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