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Unser Blog
DREI FRAGEN AN FAMILIENTRENDS PDF Drucken

Brühl, im Sommer 2010

ÜBER GERECHTIGKEIT FÜR FAMILIEN, ÜBER KRITIK AN FAMILIENPOLITISCHEN LEISTUNGEN UND UNSERE WÜNSCHE AN DIE POLITIK

Frage: Frau Siemer, mit Ihrer Internetseite „Familientrends.de“ engagieren Sie sich für eine familiengerechte Ausgestaltung von Politik und Gesellschaft. Wie beurteilen Sie das familienpolitische Handeln der schwarz-gelben Koalition und der neuen Familienministerin Kristina Schröder seit der Bundestagswahl im letzten September?

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Über die Familie PDF Drucken

Frankfurt am Main, 1934

AUSZUG AUS DEM SOZIALEN KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Die deutsche Übersetzung des Originaltextes erschien 1934 und wurde anschließend von den Nationalsozialisten verboten; 1947 wurde dann eine überarbeitete Fassung neu aufgelegt. In dem hier veröffentlichten Textausschnitt sind die im Original enthaltenen Zwischenüberschriften weggelassen, dafür aber bestimmte Passagen zur Hervorhebung unterstrichen worden.

Die Familie ist der Quell, aus dem wir das Leben empfangen, die erste Schule, in der wir denken lernen, das erste Gotteshaus, darin wir beten lernen. Darum ist alles zu bekämpfen, was die Familie zersetzt oder erschüttert; aber alles, was ihre Einheit, Festigkeit und Fruchtbarkeit fördert, verdient Zustimmung und Ermutigung.

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Über den drohenden Staatsbankrott aller großen Länder des Westens und den Einfluß der Alterslasten PDF Drucken

Brühl, den 24.02.2010

DEUTSCHE ZUSAMMENFASSUNG DES ARTIKELS
„THE FUTURE OF PUBLIC DEBT: PROSPECTS AND IMPLICATIONS“
VON STEPHEN G. CECCHETTI , M.S. MOHANTY UND FABRIZIO ZAMPELLI*

(*Die Autoren sind Ökonomen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel)

Seit dem Jahr 2008 explodiert die Verschuldung der öffentlichen Hand in den meisten entwickelten Ländern. So prognostiziert die OECD, dass die Verschuldung in allen industrialisierten Ländern schon im Jahre 2010 die Marke von 100% des Bruttosozialproduktes (BSP) überschreiten wird.

Sich allein auf diese Zahlen zu verlassen, führt gleichwohl in die Irre. Denn die schnell alternden Bevölkerungen verursachen in vielen Ländern enorme zukünftige Kosten, die in den gegenwärtigen Haushaltsplänen noch gar nicht berücksichtigt sind.

Schon einmal, und zwar direkt nach dem zweiten Weltkrieg, hatte die öffentliche Verschuldung ein vergleichbar hohes Niveau erreicht, als die Verschuldungsquoten ebenfalls in vielen Ländern oberhalb von 100% des BSP lagen. Heute lebt Japan mit einer Staatsverschuldung, die sogar die Marke von 150% des BSP übersteigt, ohne dass dies die Kosten der Fremdfinanzierung, den Zins, in die Höhe treibt. Bisher sehen die Anleger Regierungsanleihen noch als relativ sichere Anlagen an.

Anleger und Händler von Staatsanleihen sind im Allgemeinen sehr kurzfristig orientiert, denn sie gehen davon aus, dass sie ihre Anlagen rechtzeitig umschichten könnten, sollte es zu Problemen an den Märkten kommen.

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