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Nachrichten, Kommentare und Analysen zur
Familienpolitik und zu allem, was Familien betrifft.
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Allgemein
Das Kreuz mit dem Kreuz ...
Rheinischer Merkur. 25.02.2010. Anna-Verena Ruster: "Öffentliche Religion: Das Symbol vor Gericht".
Von dem Rechtsgelehrten Prof. Dr. Martin Kriele.
FAZ. 25.02.2010. Martin Kriele: "Europäisches Kruzifixurteil: Ein Menschenrecht auf Säkularisierung?"
Papst Johannes Paul II., legte dar, dass Kinder „das Recht haben, in einer geeinten Familie und in einem sittlichen Milieu zu leben, das für die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit geeignet ist" ("Centesimus Annus (47)")
Zenit. 26.02.2010. "Relativismus höhlt die Menschenrechte aus (2)".
Benedikt XVI. betont in seiner Ansprache am 8. Februar an den "Päpstlichen Rat für die Familie", dass „gerade die Familie, die auf der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gründet, die größte Hilfe ist, die den Kindern gegeben werden kann. Sie wollen von einer Mutter und einem Vater geliebt werden, die einander lieben".
Als damaliger Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger, sagte er, dass „das Kind ein Recht darauf hat, innerhalb der Ehe empfangen, ausgetragen, auf die Welt gebracht und erzogen zu werden", weil „es gerade durch die sichere und anerkannte Beziehung zu den eigenen Eltern seine eigene Identität entdecken und menschlich heranreifen kann" (Donum Vitae).
Zenit. 25.02.2010. "Relativismus höhlt die Menschenrechte aus (1)".
Erziehung durch die Eltern oder durch den Staat
Über ein Buch über Religionen, das u.a. an Schüler abgegeben wurde.
Christen pro Köln. 15.02.2010. "Das Kölner Buch der Religionen".
In unseren Gesellschaften werde die Erziehung zur Liebe, zur Mutterschaft und Vaterschaft durchaus vernachlässigt. Von sexueller Erziehung sei oft die Rede, von Erziehung zur Liebe spreche kaum jemand. Könne es überraschen, daß keine Kinder mehr geboren werden?
Die Neue Ordnung. Nr. 1/2010, S.4-S.9, Professor Dr. Rocco Buttiglione: "Christliche Parteien in nachchristlicher Gesellschaft".
Interview mit dem Familientherapueten Jesper Juul:
Darin antwortet Herr Juul auf die Frage, was daran so schlimm sei, ein Kind in die Krippe zu geben:
"Dänische Forschungen haben ergeben, dass es bis zum Alter von zwei Jahren tatsächlich bei 15 bis 20 Prozent der Kinder schädlich für das Gehirn ist – der Stress der Trennungsangst greift es an. Ich würde das, wenn ich Vater eines kleinen Kindes wäre, nicht riskieren, es sei denn, ich wüsste sicher, dass mein Kind keine Probleme mit Beziehungen zu Erwachsenen und anderen Kindern hat... (und) ich frage mich, woher es kommt, dass sich die skandinavischen Schulen Anfang, Mitte der neunziger Jahre plötzlich darüber beklagten, dass die Kinder keine soziale Kompetenz mehr hätten, sie könnten nicht ruhig sitzen, sich nicht konzentrieren. Was war passiert? Zehn Jahre zuvor hatte man begonnen, Kinder zunehmend in pädagogische Zwangsveranstaltungen zu stecken. Erzieher und Pädagogen argumentieren, solche Einrichtungen seien gut fürs soziale Lernen. Aber dafür gibt es kaum Beweise."
Ungewöhnlich, so etwas in "Der Zeit" zu lesen? Bahnt sich hier ein Umdenken an?
Die Zeit. 24.02.2010. Matthias Kalle, Tanja Stelzer: "Ich kämpfe täglich mit deutschen Müttern".
Gespräch mit Rechtsanwalt Armin Eckermann, Vorsitzender des Vereins Schulunterricht zu Hause e.V.
Magazin für Kirche und Kultur. 25.02.2010. Jens Falk: "Mit der Schulbildung soll der neue Menschentypus für die neue Weltordnung geschaffen werden".
In seinem Buch im WPR-Verlag schreibt Denes u.a. über Kindergärten in der ehemaligen DDR: "Vater und Mutter mußten in der Fabrik und der „Kolchose“ (LPG) arbeiten, die Kinder wurden den Eltern bewußt entfremdet, im Kindergarten gegen die eigenen Eltern aufgehetzt, kommunistisch indoktriniert und sogar zu Spitzeldiensten mißbraucht".
Die Deutschen Konservativen e.V. Ivan Denes: "Buch: Politisch unkorrekt".
Exkurs
Das österreichische Recht habe noch die Verschuldungsscheidung, obwohl seit 1. Januar das Familienrechtsänderungsgesetz gelte.
Wiener Zeitung. 26.02.2010. "Patchwork und Homo-Ehe: Zur Kenntnis genommen".
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