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Pressespiegel 16.03.2010 PDF Drucken E-Mail

Nachrichten, Kommentare und Analysen zur
Familienpolitik und zu allem, was Familien betrifft.

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Allgemein

Der Leitartikel in der Financial Times.
Financial Times. 16.03.2010. "Betreuungsgeld: Sozialpolitik absurd".

Demografie

Der demografische Wandel, der eigentlich ein Schrumpfen ist, erreicht nun die Schulen.
destatis. 16.03.2010. "Anzahl der Schülerinnen und Schüler geht um 1,3% zurück".

 
Pressespiegel 15.03.2010 PDF Drucken E-Mail

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Familienpolitik und zu allem, was Familien betrifft.

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Exkurs

Es seien kuriose Zeiten. Schnell würden Meinungen in die Welt hinaus trompetet, die ohne Gedankenarbeit aus dem Griffel perlten. Über die Darstellung der Kirche in den Medien.
Cicero. 12.03.2010. Alexander Kissler: "Am offenen Herzen".

Der Psychiater Manfred Lütz hielt beim Theologischen Studientag zum Priesterjahr in Rom einen vielbeachteten Vortrag über den Zölibat des Priesters aus psychologischer Sicht. Seine Ausgangsthese: "Der Zölibat ist die ständige gelebte Botschaft, dass das Diesseits mit seinen Freuden und Leiden nicht alles ist. Es gibt Menschen, die so etwas wütend macht." Gegenüber populärer Zölibatskritik meint Lütz: "Menschliche Sexualität funktioniert eben nicht wie ein Dampfdruckkessel, bei dem einfach mithilfe einer Frau sexueller Dampf abgelassen werden kann. Solche unreifen und menschenverachtenden Missverständnisse der Sexualität, die die Frau nur noch als Objekt der eigenen Triebbefriedigung zu sehen vermögen, verletzen die Würde der Frau und ihre sexuelle Selbstbestimmung , aber sie spielen bei der Zölibatskritik eine große Rolle. Erwachsene Sexualität ist nie bloß urwüchsig 'natürlich'. Die Natur des Menschen ist immer schon human kultiviert. In einer reifen Ehe achten die Partner auch auf die Bedürfnisse des andern. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum zeitweilig oder dauerhaft auch in einer Ehe das Ausleben genitaler Sexualität nicht möglich ist, sei es eine zeitweilige Erkrankung, sei es eine dauerhafte Behinderung. So gilt in diesem Sinne: Wer nicht auf Sexualität verzichten kann, ist nicht ehefähig. Doch eine wirklich tiefe Partnerschaft wird dadurch nicht zerstört, sondern bisweilen sogar bereichert. Unnatürlich wird das Zölibatsleben nur dann, wenn das Alleinsein zum abgeschlossenen Egoismus wird oder zur narzisstischen Selbstinszenierung."
kath.net 15.03.2010. "Das Vertrocknen des geistlichen Lebens geht der 'Zölibatskrise' voran".

Ein offener Brief eines engagierten Familienvaters.
FKF. Alois Wolfmayr. 27.02.2010. "30 Jahre Wunsch und Wirklichkeit".

Allgemein

kath.net 13.03.2010. "Lebensschutz im Web 2.0".

Wolfgang Bergmann über den schlechten Zustand der Gesellschaft.
Pro. 11.03.2010. "Kinderpsychologe: Jugendgewalt nimmt zu".

destatis. 04.03.2010. "Alles beim Alten: Mütter stellen Erwerbstätigkeit hinten an".

Über die Ergebnisse einer Studie des Kosmetikherstellers Dove, nach der Männer in der Woche etwa 13 Stunden im Haushalt mithelfen würden.
dnews.de 15.03.2010. "Männer sind die 'heimlichen Helden' des Haushalts".

Civitas. 15.03.2010. "Ausverkauf Deutschlands".

 
Pressespiegel 02.03.2010 PDF Drucken E-Mail

Nachrichten, Kommentare und Analysen zur
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Allgemein

Benedikt XVI. erinenrte an das Naturrecht. Das Naturrecht sei dem Menschen vom Schöpfer ins Herz eingeschrieben. Von hier her müssten ethische Fragen beantwortet und politische Entscheidungen getroffen werden.
Civitas. 01.03.2010. "Würde des menschlichen Lebens".

Über den aus dem Bistum Augsburg stammenden und am 11. September 1999 in Osttimors Hauptstadt Dili ermordeten Jesuitenpater Karl Albrecht, der laut Prälat Professor Dr. Helmut Moll bei seiner Herde ausgeharrt habe. Die Kirche hatte in Osttimor eine bedeutende Rolle im Ringen um die Unabhängigkeit und Einsatz für die Menschenrechte gespielt.
Zenit. 02.03.2010. "Christenverfolgung gestern und heute".

Der NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann zum Schutz des Sonntags.
domradio. 01.03.2010. "Wir würden einen großen Schatz verlieren“.

Deutsche Verbände Forum. 02.03.2010. "Deutscher Familienverband gründet Kuratorium".

Erziehung

Aus einem Buch zum Amoklauf von Winnenden: "Die Kälte darf nicht siegen".
Stern.de 02.03.2010. Malte Arnsperger: "Eine Mutter klagt an".

Exkurs

Die Überschrift bestätigt, was wir schon geschrieben haben: Nicht nur die Regierung in Griechenland hat betrogen, alle EU-Regierungen haben betrogen, weil sie alles gewusst haben. Und die Betrogenen sind die EU-Bürger und unsere Kinder, denen man immer mehr Schulden aufgebürdet hat.
Deshalb wiederholen wir unsere Forderung: Keine deutschen Steuergelder und Garantien für Griechenland !
Übrigens wären diese Hilfen auch ein Verrat an der Jugend in Griechenland, denn solange die Macht der Bürokratie und Gerontokratie dort nicht gebrochen ist, können sich auch die Zukunftsperspektiven der Jugend in Griechenland nicht verbessern.
Handelsblatt. 02.03.2010. Ruth Berschens: "Korrumpierter Staatsapparat: EU duldet Griechenlands Betrug seit Jahren."

Das Desaster in Griechenland belastet schon heute den deutschen Steuerzahler:
Nach Aussage des nordrhein-westfälische Finanzministers Linssen habe die WestLB viele Staatsanleihen: griechische, portugiesische, italienische und so weiter. Sie würden nun in die Bad Bank überführt - wo der nordrhein-westfälische Steuerzahler und der Steuerzahler des Bundes über die Bundesagentur Soffin nun die Risiken übernehmen soll.
Branchenbeobachter gingen davon aus, dass das Volumen der Wertpapiere, die übertragen werden sollten, rund zehn Mrd. Euro beträgt.
Darauf dürften Sie sich schon einmal einen Metaxa (7 Sterne) genehmigen.
Handelsblatt. 02.03.2010: "Auffangbecken Bad Bank: WestLB will Griechen-Anleihen verkaufen."

 
Pressespiegel 28.02.2010 PDF Drucken E-Mail

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Allgemein

Ein Filmausschnitt, nicht nur für Priester ...
Gloria.tv 27.02.2010. "ADSUM".

Exkurs

Der Philosoph Hans Otto Seitscheck diskutiert das "Katholische" in der Union. Nachdem er in seinem Beitrag zunächst die Lehre vom Naturrecht zu einem Bildungsideal verkleinert, das -lediglich- eine harmonische Gesamtsicht von Natur, Mensch und Gott zum Ziel habe, nachdem er postuliert, es gehe -lediglich- um eine klarere begriffliche Differenzierung zwischen Lebensgemeinschaften und Familien, nachdem er behauptet, es gehe im Zusammenhang mit der Gründung der katholischen Arbeitskreise nicht um Majorisierung, also dem Ringen um die Mehrheit, sondern -lediglich- darum, eine weitere Stimme im Konzert der Positionen hörbar zu machen, und nachdem er schließlich durch seine Behauptung, Werte seien nicht eindeutig, diese quasi wegdefiniert, zieht er ein Fazit, dessen Belanglosigkeit nicht mehr überrascht: Es gehe momentan in der Union nicht um eine Frage des Wertverlustes sondern um eine Überwindung der Krise des Denkens.
Damit verkörpern die Ausführungen von Herrn Seitscheck genau das, was die Union ihren Stammwählern entfremdet, weil es die Union beliebig macht. Das Motto scheint zu sein: Nach jeder Seite offen, aber nach keiner dicht. Dies ist Sophismus und Relativismus in Reinkultur.
Der Relativismus kennt keine absoluten Werte und keine absolute Wahrheit. Wahrheit aber ist, dass die im persönlichen Gewissen hörbare Stimme Gottes und das Naturrecht staatliches Recht begrenzen und im Konfliktfall brechen. Wahrheit ist, dass der Schutz des Lebens des Kindes höher steht als die Interessen der Mutter, dass der Bauch dem Kind und nicht der Mutter gehört. Wahrheit ist, dass Familie die Ehe braucht und dass die Ehe die Verbindung eines Mannes mit einer Frau ist. Wahrheit ist auch, dass eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft sündhaft ist; und um es klar und eindeutig zu sagen: es ist Unzucht. Wahrheit ist, dass die steuerliche Besserstellung von Lebensgemeinschaften von anderen Gruppen finanziert wird und damit natürlich auch Familien belastet. Und Wahrheit ist, dass das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften die sowieso schon vorhandenen Risiken für Adoptionskinder erhöhen würde. Und es ist übrigens auch wahr, dass die falsche und unsinnige Bankenrettung mit Kapitalhilfen und Garantien von inzwischen über 100 Mrd Euro ungerecht gegenüber unseren Kindern und im Grunde der größte Betrug der letzten Jahrzehnte ist.
Und deshalb ist die Krise der Union nicht das Ergebnis von zuwenig Denken sondern von zuwenig Werten.
Die Tagespost. 27.02.2010. Otto Seitscheck: "Bildung, Familie, Vernunft."